Meine Twitterhighlights #7

Das Leben mit Kindern ist gerne mal zum Heulen – am liebsten dank Lachtränen. Hier nun also meine Highlights der Woche auf Twitter. Sie sind eine Auswahl, ein Blick in das Leben der anderen. Und der macht nicht immer neidisch🙂

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Wochenende in Bildern 18./19. Februar

Yeah, Wochenende! Das Wetter war ja sehr bescheiden, aber so langsam bin ich Wochenbettmüde. Also, hallo Alltag – mit all seinen Vor- und Nachteilen.

hochdiedaendewochenende

„Mama, heute Kita?“ Ich schiele heimlich zur Uhr. 6.35 Uhr. Uff. Schnell die Augen zusammen kneifen. Schlafend stellen. Leider ist Freddie (2) das egal. Er wiederholt die Frage, rüttelt nun aber zusätzlich an mir. „Autsch“, rutscht es mir raus. Mist. Verraten. „Wochenende in Bildern 18./19. Februar“ weiterlesen

Rezept: Ofenpfannkuchen

Rezept: Ofenpfannkuchen
Mit Kindern kommen auch die kulinarischen Dauerbrenner: Nudeln, Milchreis und Eierkuchen. Zugegeben, ich esse alle drei Sachen auch sehr gerne, freue mich jedoch auch über gewisse Variationen. Eine davon: Ofenpfannkuchen. Der Vorteil ist eindeutig, dass alle zusammen essen können und nicht einer immer an der Pfanne steht. „Rezept: Ofenpfannkuchen“ weiterlesen

Meine 5 Freitagslieblinge #7

Nachdem ich letzte Woche pausiert habe – Kuscheln mit Bosse hat mich zu sehr vereinnahmt – freue ich mich, diese Woche wieder dabei zu sein. Spoiler: Es wird babylastig.

Lieblingsbuch der Woche

Glückwünsche zur Geburt

Es sind zwar keine Bücher, aber folgende Zeilen habe ich diese Woche besonders gerne gelesen: die Glückwünsche zu Bosses Geburt. Ob klassisch per Karte oder die via Telefon oder die aus dem Netz. Ich habe mich wirklich über jedes herzliche Wort gefreut. „Meine 5 Freitagslieblinge #7“ weiterlesen

Mein Wochenbett #1: Anträge, Kurse und ganz viel kuscheln

Wochenbett: Antrag auf Elternzeit, Rückbilungskurs und ArzttermineSeit einer Woche bin ich Dreifach-Mama, seit einer Woche bin ich im Wochenbett. Während ich nach der Geburt von Melina und Freddie schnell wieder fit für den Alltag war, ist es nun (leider) anders. Der Beckenboden zwingt mich wie auch der Kreislauf zu Pausen. Erstmals habe ich mehrer Stunden im Bett verbracht. Der Beste hat sich derweil um die beiden großen Kinder gekümmert. Welch Segen.

So habe ich viel geschlafen, gelesen und gegegessen. Viel wichtiger aber, ich konnte Bosse so stillend und kuschelnd einen entspannten Start ermöglichen.

In den nächsten Wochen werde ich euch ein bisschen an meinem Wochenbett teilhaben lassen. Überlegt habe ich mir folgende Eckpunkte: Mein Körper, Das Baby, Rezepttipp und To-Do-Liste. Hier nun also der Rückblick auf die erste Woche. „Mein Wochenbett #1: Anträge, Kurse und ganz viel kuscheln“ weiterlesen

Drei Kinder – wen liebt man mehr?

Drei Kinder - wen liebt man mehr?
Bekommt man ein zweites Kind heißt es gerne, du musst die Liebe nicht teilen, sie verdoppelt sich. Nach der Logik hat sie sich bei mir nun also verdreifacht. Mh. Ich kann das gar nicht so wirklich in Worte fassen, aber ich liebe meine Kinder. Alle. Punkt. Einfach so. Ich habe mir auch nie (ängstlicher Weise) darüber Gedanken gemacht.

Einen Unterschied, den ich gespürt habe, war bei der Geburt meiner Tochter, meines ersten Kindes. Ich liebe den Besten, oh ja und wie. Aber als ich Melina zum ersten Mal nach der Geburt im Arm hatte, da wusste ich DAS ist Liebe. Nicht, dass ich den Besten seitdem weniger liebe, auf gar keinen Fall. Aber diese Liebe zum eigenen Fleisch und Blut war so bedingungslos und unendlich und kompromisslos und einfach da.

Sie entwickelte sich nicht wie in einer Beziehung. Ich schaute in ihre blauen, halb geöffneten Augen, hielt ihre Hand und wusste, dich werde ich immer begleiten. Ich werde dir aufhelfen, dich stützen und dich für immer lieben. „Drei Kinder – wen liebt man mehr?“ weiterlesen

Geburtsbericht: Lachgas und Rumpelstilzchen

Babyshooting: Babyfüße eingewickelt in Häkeldecke

Wer hätte gedacht, dass ich mich gerade unter der Geburt betrunken fühlen würde? Ich nicht. Aber ich hätte auch nicht gedacht, dass es tatsächlich einfach so mitten in der Nacht los geht. Meine Ungeduld, was war sie präsent.

In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag bin ich gegen halb zwei Uhr morgens wegen leichten Wehen aufgewacht. Das war jetzt nicht so ungewöhnlich, denn ich wehte schon knapp zwei Wochen mal mehr mal weniger vor mich hin. Aber diese waren irgendwie anders. Wehen-App an und tatsächlich, alle vier Minuten. Noch mal kurz innehalten, waren sie wirklich da? Ooooh ja. Ich also den Besten geweckt, der vor dem Fernseher auf dem Sofa eingeschlafen war, meiner Mama, die passender Weise gerade zu Besuch war, Bescheid gesagt und los ging es. Was wir nicht wussten, wir erwarteten unser Rekordbaby. „Geburtsbericht: Lachgas und Rumpelstilzchen“ weiterlesen